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Probe #4

…  mal wieder in den heiligen Hallen der Trierer Sängerknaben. Es galt die neu einstudierten Werke Hüttenbrenners im Detail auszuarbeiten und Mawbys Jubilate Deo intonatorisch zu festigen! Ganz nebenbei mussten auch die scheinbar leichten Weihnachtslieder für die kommenden Konzerte zur Weihnachtszeit inszeniert werden!
Let‘s go!!!

Probewochenende #3 | Weingut Barth in Kirschroth

Um die neuen Werke adäquat einzustudieren musste mal wieder ein Probewochenende her.
Getreu dem „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang“, fiel die Wahl der Location dieses Jahr auf das Weingut Barth in Kirschroth.
Selbstredend musste genau dieser auch in gleicher Tiefe wie die Literatur erprobt werden!
Beide Ziele wurden erfolgreich umgesetzt!
Einen Dank an die Familie Barth für die liebevolle Bewirtung!

Cheers!

Schnupperprobe #1 neue Literatur

Die neue Auswahl an Literatur musste dringend angeprobt werden.
Henkhaus, Mawby, Hüttenbrenner und Konsorten schrien förmlich nach einer Beschallung.

Dabei blieb es auch erstmal, der Ein oder Andere machte es uns dann doch nicht so einfach beim „Vom-Blatt-Singen“.
Aber der Eindruck bestätigte die Wahl.

Hörproben

Endlich…!!!
Eine erste Hörprobe kann präsentiert werden! Auch für uns was Besonderes!
Ein großer Dank an Maurice Barnich von Radio 100,7, welcher mit viel persönlichem Engagement und Interesse uns das Gesungene in den verschiedensten technischen Qualitäten zu Verfügung gestellt hat! Eine derart professionelle Aufnahme ist schon was anderes, als gerade mal eben mit dem Smartphone ein Mitschnitt in der Probe zu machen!
Genauso analytisch wurde natürlich auch die Aufnahme nach intonatorischen, als auch dynamischen Gesichtspunkten kritisch bewertet!
Wieso sollte man auch nicht nur „einfach mal zufrieden sein“!!! Aber, war es je anders?

Spaß beiseite… für jeden Künstler ein großartiger Moment, welcher nur von wenigen Anderen übertrumpft werden kann!

TOUCH

750g Rind und ein Abkömmling

Klar, wieder in Trier -auch unser Fahrer wollte was trinken- musste ein Teil unseres Honorares festlich verprasst werden!
Natürlich mit Niveau, musste erstmal der Magen in der Brasserie gefüllt werden // 3x Rumpsteak | 1x Stroganoff, mit begleitenden Flüssigkeiten damit es besser rutscht, und „beiläufig“ wurde analytisch das Gesungene reflektiert. Mit steigendem Pegel konnte dieser Zustand in einen entspannten, wohlwollenden, euphorischen überführt werden, welcher -bei jeglicher Bescheidenheit- auch seine Berechtigung hatte.
Ein schöner Tag, der uns als Quartett mehr als nur einen Schritt nach vorne brachte!

Vor dem Auftritt ist nach dem Auftritt

13hUhr00 // Treffpunkt Euren zur Generalprobe: „Kurzes“ gemeinsames Einsingen, wichtig sich auf den polyphonen Gesang & Klang einzustimmen und ein letztes Mal die luxemburgischen Stücke auf heimischen Boden zu verinnerlichen!
14Uhr00 // es geht los in Richtung Luxembourg Pfaffenthal // die Frisur sitzt, das Hemd ist gebügelt, die Stimmen sind geölt, was kann schon schiefgehen.
15Uhr00 // ein Trotz den Baustellen in Luxembourg Pfaffenthal, wir haben es bis vor die Kirche geschafft
15Uhr15 // Einsingen in der Kirche Saint-Matthieu, Soundcheck von Radio 100,7 mit Maurice Barnich // akustisches Zusammenfinden
16Uhr00 // Soundcheck im „Sang & Klang“ Vereinshaus
17Uhr00 // Beginn der Veranstaltung
18Uhr30 // Sang & Klang: Entgegen jeglicher Befürchtung,wir könnten mit unserer trierisch/deutschen Interpretation des luxemburgischen Wortes höchstens zur Belustigung beitragen, war die Begeisterung gerader dieser Stücke unseren Zuhörern nicht nur akustisch zu erkennen, sondern auch in den anerkennenden Blicken der luxemburgischen Sangeskollegen und Veranstaltern!
Auch für uns ein bewegender Moment, welcher sich anschließend noch im Gespräch bei Wein & Klang gemütlich ausdehnte!

Wir bedanken uns bei den Verantwortlichen für das freundliche „Willkommen“!

Eddi un Merci

Auftritt in der Klosterkirche der Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf

Ohne TV und Drehbuch konnten die übervollen Ränge der Vorwoche nicht ganz erreicht werden, aber umso mehr freuten wir uns über den Besuch einiger treuen Frühaufsteher!
Nach organisatorischer Meisterplanung von Markus Görgen, Prof. Dr. Klaus Peter Dannecker (Lehrstuhl für Liturgiewisschenschaft) und Bruder Benedikt Molitor ( Generalassistent, -sekretär u. -prokurator |  Vorsitzender der Gesellschafterversammlung,  Mitglied des Aufsichtsrats) konnte ja auch nichts mehr schief gehen!
Cheers oder besser „Ech drénken e Béier“!

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