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Programme

„Laurent Menager“

Seit einiger Zeit widmet sich DURAKKORD den Werken des Luxemburger Komponisten Laurent Menager: Hochromantische Musik, die nicht selten an Schubert oder Mendelssohn erinnert, gleichzeitig aber ihren ganz eigenen Charakter entwickelt und immer wieder mit spannenden harmonischen Wendungen überrascht. Außer von einigen wenigen Werken existierten bisher kaum Tonaufnahmen von Menagers Oeuvre. Im Herbst 2019 präsentierte DURAKKORD dann eine CD mit geistlichen und weltlichen Werken des Luxemburger Komponisten. Mit der vorliegenden Einspielung wurde somit eine noch bestehende Repertoirelücke auf dem Tonträgermarkt geschlossen. (CD kaufen).

„Friede auf Erden“

Unser Klassiker zur Advents- und Weihnachtszeit. Auf dem Programm stehen geistliche Motetten und Gesänge zur Adventszeit aus verschiedenen Jahrhunderten sowie bekannte Weihnachtsweisen aus aller Welt. Meist a cappella, gelegentlich unterstützt von Orgel oder Harfe, laden wir Sie zu einer ruhigen und besinnlichen Stunde ein.

„Cantando in libertà“ – Singen in Freiheit

Mal träumerisch, dann sehnsüchtig und nachdenklich, schließlich wieder verliebt oder gesellig. Lieder – mit und ohne Klavier – von Franz Schubert und seinen Zeitgenossen aus allen Lebenssituationen versprechen einen unterhaltsamen Abend getreu nach Goethes Motto „Denn es ziemt, des Tags Vollendung mit Genießern zu genießen.“ Auf dem Programm stehen Klassiker wie die klavierbegleiteten Quartette „Der Gondelfahrer“, „Geist der Liebe“, „La pastorella al prato‘ sowie das mehrteilige Kantätchen „Im Gegenwärtigen Vergangenes“.

„Bei stiller Nacht“

„Bei stiller Nacht“ verbindet Werke der frühen Mehrstimmigkeit und „Alte Meister“ mit Kompositionen der (Klassischen) Moderne von Morten Lauridsen, Knut Nystedt, Rudolf Mauersberger oder dem jungen Amerikaner Daniel Elder. In dem Programm zur Passionszeit geht es um Trauer und Hoffnung, Liebe und Tod, Verzweiflung und Frieden.
Den inneren Fokus des Programms bilden drei Kompositionen von Alwin M. Schronen für vier Männerstimmen und Violoncello, die der aus dem Saarland stammende Komponist dem Vokalquartett DURAKKORD gewidmet hat. Das namensgebende Stück „Bei stiller Nacht“ ist, ebenfalls von Alwin M. Schronen, ein tiefgründiger und emotionaler Trauergesang nach einem Text von Friedrich Spee.
Das von musikalischen Gegensätzen und Kontrasten geprägte Programm kann wahlweise auch als „DURAKKORD-pur“, also ohne Violoncello aufgeführt werden.

„Requiem aeternam“

Requiem aeternam ist konzipiert als konzertante Vespermusik zur Passionszeit. Die Auswahl der Werke gleicht in ihrem Ablauf in freier Form einer liturgischen Vesper, dem Abschluss des täglichen Stundengebets. Im Zentrum stehen verschiedene Introitus-Vertonungen des Requiems von Claude de Sermisy, Peter Cornelius, Gottfried A. Homilius, Bernhard Klein und dem Schubert-Zeitgenossen Anselm Hüttenbrenner.

 

„19“

Auf der Suche nach Neuem. Gerade das 19. Jahrhundert bietet noch immer einen Schatz voller vokaler Perlen, die heute nicht oder nur wenig bekannt sind. Werke des Schubert-Zeitgenossen Anselm Hüttenbrenner, des Kirchenkomponisten Laurent Menager aus Luxemburg, der Lachner-Brüder oder von Bernhard Klein sind einem wohl nur kleinen Publikum bekannt. Mit unserem Programm „Neunzehn“ stellen wir die romantischen Klassiker selten gehörten Zeitgenossen gegenüber.